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Der Katalog „Stadt-Erlebnisse 2008“ enthält Pauschalreisen zwischen fünf und acht Tagen ab 185 €/ Person. Zusätzlich sind wichtige Anschriften wie Radverleih, Fahrradtransfer und Fahrradreparaturwerkstätten aufgeführt sowie empfohlenes Kartenmaterial für alle Radwege, welches beim Touristik Naturpark Münden e. V. käuflich erworben werden kann.

Ausgangsort für alle Touren ist Hann. Münden. Die mittelalterliche Stadt mit rund 700 prächtigen Fachwerkbauten aus allen Stilepochen, Welfenschloss und Weserrenais-sance-Rathaus spiegelt den früheren Reichtum als Handelsstadt am Wasser noch heute wider. Mit dem dezentralen EXPO2000-Projekt „Wasserspuren“, moderner Wasser-kunst und interaktiven Wasserspielen, wurde auf den Innenstadtplätzen ein spannender Kontrast zwischen Architektur und moderner Kunst geschaffen.

Weitere Informationen: Touristik Naturpark Münden e.V., Rathaus, D - 34346 Hann. Münden, Telefon: 0049 (0) 55 41 - 75 313 und 75 343, FAX: 0049 (0) 55 41 - 75404; E-Mail: tourist-info@hann.muenden.de; Internet: www.hann.muenden.de


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Beitrag von: superadmin in NewsFulda-Radweg on

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Melsungen – Kassel (31 km)

Beitrag von: superadmin in TourberichtAbschnitt on

Vielleicht sind Sie pünktlich? Wer mittags um zwölf Uhr in Melsungen ankommt, dem zeigt sich die Symbolfigur von Melsungen: Der „Bartenwetzer“ guckt aus im Turm vom Fachwerk-Rathaus. Melsungen besticht mit viel Fachwerk und seinen verwinkelten Gassen. Vom Ufer aus betrachtet man in Grebenau die Fulda-Attraktion: Da windet sich der Fluss in einer großen Schleife um die Landzunge und ändert seine Fließrichtung. Viel Waldpanorama an der Radstrecke, und schließlich öffnet sich die Residenzstadt Kassel aus der Fluss-Perspektive: Das Orangerie-Schloss mit der Karlsaue liegt am Ufer, etwas Zeit sollte man auch einplanen für die Gemäldegalerie in Schloss Wilhelmshöhe mit vielen Restaurants und Herkules, auf seine Keule gestützt. Davor plätschern die Kaskaden. Jetzt kann man den Tag schön ausklingen lassen in einem Biergarten in der Karlsaue.

Der Weg: Gut zu fahren, weitgehend abseits der Straßen. Zwischen Wagenfurth und Grebenau streckenweise mit Split belegter Feldweg. Bei Grebenau, vor der Fuldaschleife steigt der Weg an.

Herkunft: http://www.hessen-tourismus.de

Empfohlener Abschnitt:


1. Etappe:
Rotenburg a. d. Fulda – Melsungen (31 km): Ein gemütlicher und verträumter Tag an den Ufern der Fulda: Start in Rotenburg a. d. Fulda, etwa am Landgrafenschloss. Wer mag, schlendert zunächst ein wenig zu Fuß durch die schmucke Altstadt. Reste der Stadtmauer mit Wehrtürmen zeugen von Rotenburgs 750-jähriger Geschichte. Der Einstieg in den Fuldatal-Radweg ist leicht zu finden: Einfach zum Fluss hinunter fahren. Historisches Flair versüßt das Radeln auch in Morschen mit seinem liebevoll restaurierten Kloster Haydau, und im Ortsteil Binsförth sind Burganlage und Rittergut mindestens einen Blick wert. Lust auf eine Wassertour? Echtes Fluss-Feeling gibt’s bei der Floßfahrt in Malsfeld, den Radshuttle sollt man keinesfalls verpassen.

Der Weg: Überwiegend asphaltierter Radweg, bei Nässe lediglich ein Stück direkt hinter Rotenburg a. d. Fulda unbequem zum Fahren. Um Morschen werden die Waden ein bisschen strapaziert.

Empfohlen von: http://www.hessen-tourismus.de


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